Telefonanlagen München

Telefonanlagen München verbinden täglich die gut 2,6 Millionen Menschen, die im Großraum München Leben. Als Hauptstadt des Freistaates Bayern beherbergt die Stadt das Landratsamt München und die Bezirksregierung Oberbayern. Zudem haben sich viele bedeutende Wirtschaftsunternehmen in dort angesiedelt, wie BMW, Allianz, Infineon und auch einer der zwei Hauptsitze der Firma Siemens. Telefonanlagen München stellen also nicht nur die Verbindungen zwischen den Einwohnern von Deutschlands drittgrößter Stadt her, sondern auch die zwischen Weltkonzernen aus Deutschland mit der Welt. Telefonanlagen München sind dadurch mitverantwortlich für die große Wirtschaftskraft der Europäischen Metropolregion München.

Dabei bieten moderne Telefonanlagen alles, was man sich für erfolgreiche Geschäfte heutzutage wünschen kann. Aktuelle ISDN Anlagen, VoIP Telefonanlagen oder PABX Telefonanlagen bieten mannigfaltige Funktionen, mit denen der Anwender weit mehr tun kann als „nur“ telefonieren. So ist es seit der ersten Generation der ISDN Telefonanlagen möglich, Nummern zu speichern, zu senden oder im Telefonat diverse Funktionen zu nutzen.

Telefonanlagen MünchenWer etwa während eines Gesprächs angerufen wird, kann durch die Anklopfen-Funktion darüber informiert werden. Auf dem Display der TK-Anlage ist die eingehende Telefonnummer zu sehen und man kann den Anruf durch eine weitere Funktion sogar annehmen, ohne das bestehende Gespräch zu beenden: Das Makeln.

Auch die Funktion Makeln ist eine Errungenschaft moderner TK-Systeme. Dabei kann man ein Telefonat unterbrechen und ein weiteres annehmen, ohne das erste zu unterbrechen. In der Folge kann man zwischen beiden Gesprächen hin- und herschalten. Manche Telefonanlagen schaffen dies auch mit vier oder mehr Gesprächen. Der Gemakelte wird in der Warteschleife mit stimmungsvoller Musik unterhalten.

Telefonanlagen München bieten den ortsansässigen Unternehmen darüber hinaus die Möglichkeit der kostenlosen Kommunikation innerhalb der eigenen TK-Anlage. Das heißt, über alle Anschlüsse und Endgeräte, die innerhalb der eigenen Telefonanlagen angeschlossen sind, können entsprechende Teilnehmer gratis kommunizieren. Außerdem ermöglichen moderne Telefonanlagen die Verbindung durch Kurzwahlen innerhalb der eigenen TK-Anlage. So kann man durch die Anwahl sogenannter Suffixe, also kurzen Anhängen der Telefonnummern, innerhalb des Hauses andere Teilnehmer anrufen.  

Errungenschaften, die ebenfalls mit der Entwicklung moderner ISDN Anlagen und anderer innovativer TK-Systeme einhergeht. Eine Weitere ist die internetbasierte IP-Telefonie. IP Telefonanlagen wurden nahezu parallel zu ISDN Anlagen entwickelt. Ende der 1980er, Anfang der 1990er Jahre kam die IP Telefonie im Zuge der Entwicklung des Internets auf.

Die IP Telefonie nutzt Internetprotokolle zur „Verpackung“ und Versendung von Datenpaketen, wie es auch im Internet praktiziert wird. Während bei der Internetnavigation Dateipakete in Form von Dokumenten versendet werden, handelt es sich bei den Paketen der IP-Telefonie um verpackte Sprachdaten – die Wörter der Telefonierenden eben.

So kann man die heute weltweite Vernetzung des Internets nutzen, um günstig, schnell und in guter Qualität zu telefonieren. Man benötigt allerdings entsprechend leistungsfähige Internetverbindungen, da die gesendeten Sprachpakete eine bestimmt Größe haben. Damit das Gespräch nicht ins Stocken gerät sollten mindestens 100 kbit/s Download-Rate erreicht werden. Sollte es doch mal „ruckeln“, tritt der sogenannte Jitter in Aktion, der das Gespräch kurz anhält, alle Daten vollständig lädt, um sie dann in einem wiederzugeben.

Auch Telefonanlagen München nutzen diesen Service zur VoIP Telefonie und ermöglichen so eine der modernsten Arten der Kommunikation.